Teil 6: Fol­gen wir Jesus, so wie Petrus es tat!

Themenbereiche: Das Papsttum
Fußspuren im Sand am Seeufer: Hinweis auf die Situation, als Jesus Simon Petrus am Ufer des Sees von Galiläa berief.

Nach all die­sen Nega­tiv­bei­spie­len von Inha­bern des „Thro­nes Petri“ wol­len wir wie­der zu dem zurück­keh­ren, was Petrus uns gelehrt und vor­ge­lebt hat:

 

Wir sol­len nicht denen fol­gen, die sich selbst als Nach­fol­ger Petri aus­ge­ben, ohne es zu sein, son­dern wir sol­len Jesus so fol­gen, wie es Petrus tat und wie er es auch die Jün­ger lehrte:

Des­halb umgür­tet die Len­den eurer Gesin­nung, seid nüch­tern und hofft völ­lig auf die Gna­de, die euch gebracht wird in der Offen­ba­rung Jesu Chris­ti! Als Kin­der des Gehor­sams passt euch nicht den Begier­den an, die frü­her in eurer Unwis­sen­heit ‹herrsch­ten›, son­dern wie der, wel­cher euch beru­fen hat, hei­lig ist, seid auch ihr im gan­zen Wan­del hei­lig! Denn es steht geschrie­ben: »Seid hei­lig, denn ich bin hei­lig.« Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Anse­hen der Per­son nach eines jeden Werk rich­tet, so wan­delt die Zeit eurer Fremd­ling­schaft in Furcht! (1. Petrus 1,13–17)

 

Die Kir­che ist erbau­et auf Jesus Christ allein.
Wenn sie auf ihn nur schau­et, wird sie in Frie­den sein.
Herr, dich prei­sen wir, auf dich bau­en wir.
Lass fest auf die­sem Grund
Uns steh‘n zu aller Stund![1]


Fußnoten

  1. 3. Stro­phe des katho­li­schen Kir­chen­lieds „Ein Haus voll Glo­rie schau­et“ (Got­tes­lob alt: 639; neu: 478).


3. Stro­phe des katho­li­schen Kir­chen­lieds „Ein Haus voll Glo­rie schau­et“ (Got­tes­lob alt: 639; neu: 478).