„Wer sagt, dass er in ihm blei­be, ist schul­dig, selbst auch so zu wan­deln, wie er gewan­delt ist.“

(1. Johan­nes 2,6)

Wir sind eine Gemein­schaft von Men­schen, die dem Bei­spiel von Jesus Chris­tus fol­gen möch­ten. Uns ver­bin­det ein tie­fer Wunsch, auf Got­tes Wort zu hören und unser Leben in Lie­be mit­ein­an­der zu tei­len. So haben es uns schon die Chris­ten im ers­ten Jahr­hun­dert vorgelebt.

Was du auf die­ser Web­site lesen kannst, ist die Frucht unse­res Lebens mit Gott und des täg­li­chen gemein­sa­men Nach­den­kens über sein Wort, die Bibel.

 

… und als die Men­schen über Jesus hör­ten, drang es ihnen durchs Herz und sie spra­chen zu Petrus und den ande­ren Aposteln:

„Was sol­len wir tun?“

(nach­zu­le­sen in Apos­tel­ge­schich­te 2,37)

Die­se Fra­ge stell­ten sich vie­le Juden und got­tes­fürch­ti­ge Men­schen, die kurz nach der Kreu­zi­gung und Auf­er­ste­hung Jesu in Jeru­sa­lem zum Pfingst­fest zusam­men­ge­kom­men waren. Sie hat­ten gehört, wie Petrus zur Volks­men­ge über Jesus gere­det hatte.

Auch wir haben uns genau die­se Fra­ge gestellt. Jeder, der tie­fer über den Sinn des Lebens nach­denkt, wird auf die­se Fra­ge kom­men – egal, ob er an Gott glaubt oder nicht.

Wir sind in ver­schie­de­nen Glau­bens­rich­tun­gen oder auch im athe­is­ti­schen Umfeld auf­ge­wach­sen. Uns allen wur­de jedoch bewusst, dass die­se vie­len ver­schie­de­nen Wege nicht zum sel­ben Ziel füh­ren, auch nicht die unter­schied­li­chen christ­lich genann­ten Rich­tun­gen. Des­halb ist die Fra­ge: Was ist der rich­ti­ge Weg? Was ist die Wahr­heit? Was ist das uner­schüt­ter­li­che Fun­da­ment, auf das wir unser Leben bau­en können?