Teil 1: Die „Neue‐Welt‐Übersetzung“ – zur Übersetzungsmethode

Bei der Neu­en Welt Über­set­zung besteht ein Pro­blem der Über­set­zungs­me­tho­de. In die­sem Arti­kel legen wir dar, wie die Leh­re der Zeu­gen Jeho­vas die For­mu­lie­run­gen in der NWÜ beein­flusst. Ers­te Bei­spie­le sind die himm­li­sche und irdi­sche Hoff­nung der Gläu­bi­gen und die Leh­re über den Hei­li­gen Geist.

1.1 Die Über­set­zung der Hei­li­gen Schrift – eine sehr ver­ant­wor­tungs­vol­le Aufgabe

Wir zitie­ren aus dem Vor­wort der NWÜ:

Es ist eine sehr ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be, die Hei­li­ge Schrift aus ihren Urspra­chen, Hebrä­isch, Ara­mä­isch und Grie­chisch, in eine zeit­ge­mä­ße Spra­che zu über­tra­gen. Die Hei­li­ge Schrift zu über­set­zen bedeu­tet, die Gedan­ken und Aus­sprü­che Jeho­va Got­tes – des himm­li­schen Autors die­ser hei­li­gen Biblio­thek von 66 Büchern, die hei­li­ge Män­ner vor lan­ger Zeit unter Inspi­ra­ti­on zu unse­rem Nut­zen nie­der­ge­schrie­ben haben – in einer ande­ren Spra­che wiederzugeben.
Das ist ein ernst­stim­men­der Gedan­ke. Die Über­set­zer die­ses Wer­kes, die Gott, den Urhe­ber der Hei­li­gen Schrift, fürch­ten und lie­ben, füh­len sich ihm gegen­über beson­ders ver­ant­wort­lich, sei­ne Gedan­ken und Erklä­run­gen so genau wie mög­lich zu über­mit­teln. Auch füh­len sie sich dem for­schen­den Leser gegen­über ver­ant­wort­lich, der zu sei­ner ewi­gen Ret­tung auf eine Über­set­zung des inspi­rier­ten Wor­tes Got­tes, des Höchs­ten, ange­wie­sen ist.[1]

Mit die­sen Wor­ten wei­sen die Her­aus­ge­ber auf den Maß­stab hin, an dem ihr Werk zu prü­fen ist. Sie wol­len die „Gedan­ken und Erklä­run­gen Got­tes so genau wie mög­lich über­mit­teln“. Die Wacht­turm­ge­sell­schaft hat auch dem des neu­tes­ta­ment­li­chen Grie­chisch nicht kun­di­gen Leser mit der „King­dom Inter­li­ne­ar Trans­la­ti­on of the Greek Scrip­tures“ (kurz KIT) ein Werk­zeug in die Hand gege­ben, mit der die NWÜ geprüft wer­den kann. In die­sem Werk[2] befin­den sich der grie­chi­sche Text nach West­cott und Hort und dar­un­ter eine mög­lichst wört­li­che Interlinear‐Übersetzung. Am Rand wird die eng­li­sche New‐World‐Translation nach der Revi­si­on von 1984 wie­der­ge­ge­ben. Somit hat der Leser die Mög­lich­keit zu einer Über­prü­fung der eng­li­schen New‐World‐Translation, auf deren Grund­la­ge alle wei­te­ren Über­set­zun­gen ange­fer­tigt wur­den. Wir wer­den in die­ser Artikel‐Reihe die KIT zur Beur­tei­lung der ein­zel­nen bespro­che­nen Stel­len her­an­zie­hen. Eng­lisch­kennt­nis­se sind daher hilf­reich, aber nicht unbe­dingt erfor­der­lich. Bei den meis­ten Stel­len wer­den wir zuerst die deut­sche NWÜ zitie­ren, dann ein Fak­si­mi­le aus der KIT ein­fü­gen und zur Ergän­zung noch die Ver­si­on der Revi­dier­ten Elber­fel­der Über­set­zung (ELB) brin­gen, die auch nicht voll­kom­men ist, aber sich um eine mög­lichst wört­li­che Über­set­zung bemüht, bevor wir unse­re Gedan­ken dazu schreiben.

Wir sind uns des­sen bewusst, dass es kei­ne leich­te Auf­ga­be ist, die Bibel zu über­set­zen, und dass es eine per­fek­te Über­set­zung nicht geben kann. Wir betrach­ten es daher nicht als unse­re Auf­ga­be, den Stil der Über­set­zung oder Unge­nau­ig­kei­ten zu kri­ti­sie­ren, die ent­ste­hen kön­nen, wenn man eher einen Gedan­ken kor­rekt wie­der­ge­ben will, als am Wort­laut fest­zu­hal­ten. Wir wol­len aber ein beson­de­res Augen­merk auf Zusam­men­hän­ge mit der Leh­re der Wacht­turm­ge­sell­schaft richten.

1.2 Zur Übersetzungsmethode

Bei allen moder­nen Über­set­zun­gen ist es selbst­ver­ständ­lich, dass sie mög­lichst direkt aus den auf­grund der ältes­ten und bes­ten vor­han­de­nen Hand­schrif­ten wis­sen­schaft­lich erar­bei­te­ten hebräi­schen, ara­mäi­schen und grie­chi­schen Text­aus­ga­ben über­set­zen. Beson­ders bei den hei­li­gen Schrif­ten des Vol­kes Isra­el wer­den häu­fig zusätz­lich auch die schon vor Chris­tus ent­stan­de­ne „Sep­tuag­in­ta“ genann­te Über­set­zung ins Grie­chi­sche und auch ande­re anti­ke Über­set­zun­gen her­an­ge­zo­gen. Nur die Katho­li­ken hat­ten in der Ver­gan­gen­heit ihre Über­set­zun­gen aus der „Vul­ga­ta“ genann­ten latei­ni­schen Über­set­zung ange­fer­tigt, die vom Kon­zil von Tri­ent für authen­tisch erklärt wor­den war. Neue­re katho­li­sche Bibel­aus­ga­ben, wie etwa die deut­sche Ein­heits­über­set­zung, wur­den aber direkt aus den Urspra­chen übersetzt.

Die Wacht­turm­ge­sell­schaft hin­ge­gen hat nur eine ein­zi­ge Über­set­zung direkt aus den Urspra­chen ange­fer­tigt, näm­lich die eng­li­sche „New‐World‐Translation“. Die Über­set­zung in alle ande­ren Spra­chen erfolg­te nicht aus den Urspra­chen, son­dern wur­de, wie es auf dem Titel­blatt der Text­aus­ga­be heißt:

Über­setzt nach der revi­dier­ten eng­li­schen Aus­ga­be 1984
unter getreu­er Berück­sich­ti­gung der
hebräi­schen, ara­mäi­schen und griechischen
Ursprache

Jede Dop­pel­über­set­zung ist zugleich eine Ver­dop­pe­lung der Feh­ler­wahr­schein­lich­keit. Wenn die Wacht­turm­ge­sell­schaft trotz­dem die­sen Weg gewählt hat, dann legt sich nahe, den Grund dar­in zu suchen, dass nur auf die­sem Weg gewähr­leis­tet wer­den konn­te, dass die im eng­li­schen Text vor­ge­ge­be­ne dog­ma­tisch „rich­ti­ge“ Ver­si­on auch in die ande­ren Spra­chen über­tra­gen wird.

Es ist gewiss auf­wen­di­ger, wenn sich Über­set­zer die Mühe einer jah­re­lan­gen inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit den bibli­schen Spra­chen auf sich neh­men, um fähig zu sein, den Text mög­lichst genau zu über­set­zen. Wenn eine Gemein­schaft aber Wert auf eine eige­ne Bibel­über­set­zung legt, muss das die­sen Auf­wand wert sein, auch für die nicht­eng­li­schen Übersetzungen.

1.3 Zur himm­li­schen und irdi­schen Hoffnung

Hebrä­er 11,16:
NWÜ: Jetzt aber stre­ben sie nach einem bes­se­ren [Ort], näm­lich einem, der zum Him­mel gehört. Dar­um schämt sich Gott ihrer nicht, als ihr Gott ange­ru­fen zu wer­den, denn er hat ihnen eine Stadt bereitgemacht.

KIT (Kingdom‐Interlinear‐Translation 1985):
Heb11_16

ELB (Revi­dier­te Elber­fel­der Über­set­zung): Jetzt aber trach­ten sie nach einem bes­se­ren, das ist nach einem himm­li­schen. Dar­um schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu wer­den, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.

Der Zusam­men­hang die­ser Stel­le spricht von den Gläu­bi­gen des Alten Bun­des, ins­be­son­de­re Abra­ham, die die Erfül­lung der Ver­hei­ßun­gen in ihrem Leben nicht hier auf der Erde gefun­den haben. Der Autor des Hebrä­er­brie­fes weist dar­auf hin, dass sie ein bes­se­res Vater­land such­ten oder erstreb­ten als jenes, das sie in ihrem irdi­schen Leben erfuh­ren. Ihr Ziel war das­sel­be wie das der Gläu­bi­gen des Neu­en Bun­des: die ewi­ge Gemein­schaft mit Gott. Da nun aber nach der Leh­re der Wacht­turm­ge­sell­schaft die Gläu­bi­gen des Alten Bun­des die Ewig­keit nicht im Him­mel, son­dern im irdi­schen Para­dies ver­brin­gen wer­den, war es den Über­set­zern der NWÜ nicht mög­lich, das grie­chi­sche Wort epourá­ni­os mit „himm­lisch“ (wie kor­rekt in der KIT: „hea­ven­ly“) wie­der­zu­ge­ben, ohne damit in Kon­flikt mit ihrer Leh­re zu kom­men. Die umständ­li­che For­mu­lie­rung „der zum Him­mel gehört“ lässt die Mög­lich­keit offen, es auf ein irdi­sches Para­dies zu bezie­hen, das in einer nicht näher bestimm­ten Wei­se zum Him­mel gehört.

Im Arti­kel über die himm­li­sche Hoff­nung aller Chris­ten gehen wir näher dar­auf ein, wo und war­um die Bibel klar dar­über spricht.

1.4 Zum Hei­li­gen Geist

1. Mose 1,2:
NWÜ: Die Erde nun erwies sich als form­los und öde, und Fins­ter­nis war auf der Ober­flä­che der Was­ser­tie­fe; und Got­tes wirk­sa­me Kraft beweg­te sich hin und her über der Ober­flä­che der Wasser.

ELB: Und die Erde war wüst und leer, und Fins­ter­nis war über der Tie­fe; und der Geist Got­tes schweb­te über dem Wasser.

Da es sich hier um eine alt­tes­ta­ment­li­che Stel­le han­delt, steht die KIT nicht zur Verfügung.

Es fällt auf, dass das hebräi­sche Wort ruach von der NWÜ nicht mit „Geist“, son­dern mit „wirk­sa­me Kraft“ wie­der­ge­ge­ben wird. Die­ses Wort bedeu­tet nun tat­säch­lich auch „Wind, Hauch“ und kann auch das Lebens­prin­zip mei­nen. In Ver­bin­dung mit dem Wort elo­him (Gott) steht es für den Geist Got­tes, wie wir es auch an ande­ren Stel­len der NWÜ (z. B. Hiob 27,3) fin­den. Es ist zumin­dest eine Inter­pre­ta­ti­on, wenn das sonst mit „Geist“ über­setz­te Wort im zwei­ten Vers der Bibel mit „wirk­sa­me Kraft“ wie­der­ge­ge­ben wird. Man scheint hier dem Gedan­ken an eine Per­son­haf­tig­keit des Hei­li­gen Geis­tes (die frei­lich erst im Neu­en Tes­ta­ment offen­bart wur­de) von vorn­her­ein einen Rie­gel vorzuschieben.

1. Timo­theus 4,1:
NWÜ: Die inspi­rier­te Äuße­rung aber sagt aus­drück­lich, daß in spä­te­ren Zeit­pe­ri­oden eini­ge vom Glau­ben abfal­len wer­den, indem sie auf irre­füh­ren­de inspi­rier­te Äuße­run­gen und Leh­ren von Dämo­nen achtgeben …

KIT:1Tim4_1

ELB: Der Geist aber sagt aus­drück­lich, dass in spä­te­ren Zei­ten man­che vom Glau­ben abfal­len wer­den, indem sie auf betrü­ge­ri­sche Geis­ter und Leh­ren von Dämo­nen achten …

Auch hier zeigt ein Blick auf die KIT, dass das im Inter­li­ne­ar­text mit „spi­rit“ („Geist“) wie­der­ge­ge­be­ne Wort von der NWÜ in „inspi­red utterance“ („inspi­rier­te Äuße­rung“)[3] ver­wan­delt wur­de. Wäh­rend der eng­li­sche Text am Ran­de der KIT immer­hin noch in der Fuß­no­te die Bedeu­tung „spi­rit“ (mit klei­nem Anfangs­buch­sta­ben) bie­tet, ist in der deut­schen Aus­ga­be die­se Fuß­no­te nicht zu finden.

Wenn hier „Geist“ mit „inspi­rier­te Äuße­rung“ umschrie­ben wird, wird dadurch die Leh­re der Wacht­turm­ge­sell­schaft unter­stützt, dass der Hei­li­ge Geist nicht Per­son, son­dern nur eine Kraft Got­tes sei.

Apos­tel­ge­schich­te 5,3–4:
NWÜ: Petrus aber sprach: „Ananịas, war­um hast du dich vom Satan so dreist machen las­sen, dem hei­li­gen Geist gegen­über ein fal­sches Spiel zu trei­ben und von dem Preis des Fel­des ins­ge­heim etwas zurück­zu­be­hal­ten? Blieb es nicht dein, solan­ge es bei dir blieb, und war es nicht, nach­dem es ver­kauft war, wei­ter in dei­ner Gewalt? War­um beschlos­sest du eine sol­che Tat in dei­nem Her­zen? Du hast ein fal­sches Spiel getrie­ben, [und dies] nicht Men­schen, son­dern Gott gegenüber.“

KIT:Ap5_3

ELB: Petrus aber sprach: Hana­ni­as, war­um hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Hei­li­gen Geist belo­gen und von dem Kauf­preis des Fel­des bei­sei­te geschafft hast? Blieb es nicht dein, wenn es unver­kauft blieb, und war es nicht, nach­dem es ver­kauft war, in dei­ner Ver­fü­gung? War­um hast du dir die­se Tat in dei­nem Her­zen vor­ge­nom­men? Nicht Men­schen hast du belo­gen, son­dern Gott.

Die Bedeu­tung des grie­chi­schen Wor­tes pseu­do­mai ist in ers­ter Linie „lügen“. Da „ein fal­sches Spiel trei­ben“ auch eine Form der Lüge ist, ist die­se Wie­der­ga­be in sich nicht ganz falsch, liegt aber hier wie­der in der Ten­denz, den Bibel­text an die Leh­re der Wacht­turm­ge­sell­schaft anzu­pas­sen. Da es beim Wort „lügen“ viel kla­rer ist, dass es hier um eine Per­son geht, die belo­gen wird, wird die­ses Wort ver­mie­den und ein Wort gewählt, das sich auch auf Nicht‐Personen bezie­hen kann. Übri­gens wird hier ein­mal gesagt, dass der Hei­li­ge Geist belo­gen wur­de, und ein­mal, dass Gott belo­gen wur­de. Die Lüge bei­den gegen­über ist auf der­sel­ben Ebe­ne. Der Hei­li­ge Geist ist Per­son wie Gott Per­son ist.
Inter­es­san­ter­wei­se gibt die KIT an die­ser Stel­le die­ses grie­chi­sche Wort unter­schied­lich wie­der: Im Zusam­men­hang mit dem Hei­li­gen Geist mit „to lie“ („lügen“), im Zusam­men­hang mit Gott mit „to play fal­se“ („ein fal­sches Spiel treiben“).
Zu die­ser Stel­le ist aber als Posi­ti­vum zu bemer­ken, dass die eng­li­sche Aus­ga­be 2013 die kor­rek­te Über­set­zung „to lie“ („lügen“) bie­tet. Es wird aber wohl noch eine Zeit dau­ern, bis das auch in den deut­schen Text ein­drin­gen wird.

2. Korin­ther 13,14 (13):
NWÜ: Die unver­dien­te Güte des Herrn Jesus Chris­tus und die Lie­be Got­tes und der Anteil am hei­li­gen Geist sei mit euch allen.

ELB: Die Gna­de des Herrn Jesus Chris­tus und die Lie­be Got­tes und die Gemein­schaft des Hei­li­gen Geis­tes sei mit euch allen!

In die­sem Fall gibt die KIT das grie­chi­sche Wort koi­no­nia genau­so wie die NWÜ mit „Anteil“ („sha­ring“) wie­der, es gibt daher kein Faksimile.

Da das Wort „Gemein­schaft“ die Leh­re der Per­son­haf­tig­keit des Hei­li­gen Geis­tes unter­stützt, wird die­ses Wort ver­mie­den und durch das „sach­li­che­re“ Wort „Anteil“ ersetzt. Die Über­set­zung „Anteil“ oder „Teil­ha­be“ ist grund­sätz­lich auch mög­lich. Das Wör­ter­buch zum Neu­en Tes­ta­ment von Wal­ter Bau­er[4] bringt aber als ers­te Bedeu­tung „Gemein­schaft, enge Ver­bin­dung, inni­ge Bezie­hung“. Die NWÜ ist an die­ser Stel­le zumin­dest dog­ma­tisch vor­ein­ge­nom­men. Die­se Beur­tei­lung betrifft auch die Über­set­zung von Phil­ip­per 2,1.

Offen­ba­rung 1,10:
NWÜ: Durch Inspi­ra­ti­on befand ich mich dann am Tag des Herrn, und ich hör­te hin­ter mir eine star­ke Stim­me gleich der einer Trompete […]

KIT:Off1_10

ELB: Ich war an des Herrn Tag im Geist, und ich hör­te hin­ter mir eine lau­te Stim­me wie von einer Posaune […]

Inspi­ra­ti­on ist gewiss eine Wir­kung des Hei­li­gen Geis­tes. Aber wenn Johan­nes „im Geis­te“ schreibt, meint er offen­sicht­lich mehr als nur das. War­um muss hier der Text abge­än­dert werden?


Fußnoten

  1. Neue‐Welt‐Übersetzung der Hei­li­gen Schrift, Revi­diert 1986, Vor­wort, S.5.
  2. Wir ver­wen­den die Aus­ga­be von 1985; spä­ter wur­de sie nicht mehr gedruckt.
  3. In der Aus­ga­be von 2013: „inspi­red word“ („inspi­rier­tes Wort).
  4. Wal­ter Bau­er, Griechisch‐deutsches Wör­ter­buch zu den Schrif­ten des Neu­en Tes­ta­ments und der früh­christ­li­chen Lite­ra­tur, 6. Auf­la­ge, Ber­lin 1988, Sp. 892.


Neue‐Welt‐Übersetzung der Hei­li­gen Schrift, Revi­diert 1986, Vor­wort, S.5.

Wir ver­wen­den die Aus­ga­be von 1985; spä­ter wur­de sie nicht mehr gedruckt.

In der Aus­ga­be von 2013: „inspi­red word“ („inspi­rier­tes Wort).

Wal­ter Bau­er, Griechisch‐deutsches Wör­ter­buch zu den Schrif­ten des Neu­en Tes­ta­ments und der früh­christ­li­chen Lite­ra­tur, 6. Auf­la­ge, Ber­lin 1988, Sp. 892.